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Hier werden meine musikalischen idole verewigt , inklusive foto und bio

 

A Perfect Circle

Zwei Meister ihres Faches treffen sich 1996, während der eine gerade die neue Tool-Scheibe besingt. Beide Genies an ihrem Instrument, beide voller Perfektion für das Handwerkliche. Irgendwo in Lala-Land, dort, wo immer die Sonne untergeht. Während der Sessions zu "Ænima", einer Platte, die später Geschichte schreiben wird.

Das sind Maynard Keenan, besser bekannt als der besessene Sänger von Tool und deren damaligem Gitarrentechniker Billy Howerdel, der auch schon mit den Smashing Pumpkins , U2 und den Nine Inch Nails werkelte. Als Howerdel sein eigenes Songmaterial dem Tool-Frontmann vorspielt, erkennt dieser hellsichtig das dahinter verborgene hymnische Potential. Auf diesem Boden gedeiht dann die Saat des Alternative-Frühlings 2000 in Gestalt des Erstlings "Mer De Noms".

Zusammen mit Gitarrist Troy Van Leeuwen, Drum-Perfektionist Josh Freese, der klassisch orientierten Paz Lenchantin (Bass, Violine, Klavier) gelingt ihnen die Erschaffung einer neuen Hoffnung am wolkigen Gitarrenband-Himmel: A Perfect Circle, die als Band nicht nur Maynards Fans auf neues Material zu vertrösten vermag.

Sie seien aber kein Sideprojekt oder ein Hobby, sondern eine vollwertige Band, betont Keenan. Dass es der Exzentriker geschafft hat, im perfekten Kreis Fuß zu fassen, hoffen zunächst nur wenige seiner Fans. Sie hoffen auf neuen Output aus der Tool-Werkstatt, bevor sie erkennen, dass Maynard auch im perfekten Kreis eine gute Figur macht.

Bevor im Frühjahr 2003 neues APC-Material für September angekündigt wird und auf der Bandhomepage vorab die Single "Weak And Powerless" erscheint, gerät das Personalkarussell der Circles nochmals ordentlich in Fahrt.

Ex-Marilyn Manson-Bassist Twiggy Ramirez, der sich nun wieder Jeordie White nennt, kommt im Februar 2003 für Paz Lenchantin, die zu Zwan überläuft. Ende Juni meldet das australische Magazin Undercover einen erneuten Line Up-Wechsel: Auf der Suche nach einem geeigneten Gitarristen (an Stelle Troy Van Leeuwens, für den aushilfsweise Nine Inch Nails' Danny Lohner einspringt) wurden Keenan und Co. mit Ex-Smashing Pumpkins-Klampfer James Iha fündig. Geplante Auditionen für andere Gitarristen cancelt die Band kurzfristig.

Ob die Umbesetzungen der Band gut getan haben, wird man erst im Live-Test erfahren. Iha und White sind auf dem sehr gelungenen 2003er Album "Thirteenth Step" jedenfalls noch nicht am Start

Blind Melon :

Hier folgt eine Band , die mich faszniert hat , mit ihrer Positiven Energie . Leider existiert sie nicht mehr da der Sänger im jahre 1995 an einer Überdosis starb , rest in peace .

Hiermit möchte ich ein Denkmal für die Band setzten .

Biografie :

Blind Melon

1990 trafen sich Shannon Hoon, Roger Stevens, Brad Smith und Glen Graham in L.A. und spielten 1991 ihr erstes Demotape ein worauf sie als Blind Melon einen Plattenvertrag erhielten. Darauf hin engagierten sie den Heavy-Metal Gitarristen Christopher Thorn und begannen mit der arbeit an Ihrem Debüt-Album "Blind Melon", daß im September 1992 fertig wurde und sich Anfangs nur mässig verkaufte. Nach der Ausstrahlung der Single-Auskopplung "No rain" änderte sich das aber schlagartig und ein Jahr später wurde die Platte bereits mit 2 Millionen verkauften Exemplaren mit Platin ausgezeichnet.
Die Band entwickelte mit dem Album "Soup" einen eigenen Stil, der von der Presse zwar gelobt, von den Fans jedoch eher zurückhaltend entgegen genommen wurde.
Die Band geriet durch Shannon Hoons Drogenabhängigkeit immer mehr in die Negativ-Schlagzeilen. Am 21.10.1995 fand man ihn kurz vor einem Auftritt tot im Tourbus. Ein Jahr nach seinem Tod würdigten ihn seine Kollegen mit dem Sampler "Nico", der hauptsaächlich aus Outtakes und Live-Mitschnitten bestand.

Nirvana :

Die Band die mich zum Rock brachte , die band die ich bis heute vergötter ,

und der Songwriter der am meisten einfluß auf mich hatte , Nirvana und Kurt Cobain .

Die Band Nirvana

Nirvana ist bzw. war eine Grungeband aus Seattle. Sie wurde von Kurt Cobain und Krist Novoselic gegründet.

Kurt Cobain schrieb alle Songs selbst. Er war der Bandleader, Gitarrist und Sänger. Seine Stimme ist absolut genial, sowas wird es nicht noch mal geben. Es ist schwer, das zu beschreiben, was man fühlt wenn man Kurt schreien hört. Seine Lieder, aber vorallem die Ausdrucksweise sind einfach unübertroffen. Das führte auch zum Erfolg. Kurt sprach mit seiner Musik tausenden aus der Seele! Aber sehr wahrscheinlich trieb ihn der Erfolg und seine Drogensucht ihn den Selbstmord (5.4.1994). Man verdächtigt sogar heute noch seine Frau Courtney Love Cobain, dass sie Kurt umgebracht haben solle, aber das ist meiner Meinung nach totaler Blödsinn (oder doch nicht :-( ).

Krist Novoselic war der Bassist bei Nirvana. Er ist, so sagt man zumindestens, ein recht lustiger Geselle, der aber auch sehr politisch aktiv ist. Aufgrund seiner Lockerheit und Abgeklärtheit wurde er oft für den Bandleader gehalten. Nach dem Tod von Kurt hat Krist an ein paar Projekten mit seiner Band "Sweat 75" gearbeitet, aber zur Zeit hört man von ihm so gut wie gar nichts mehr.

Nirvana hatte viele Schlagzeuger. Chad Channing spielt das Schlagzeug auf "Bleach". Kurt war aber der Meinung, dass er es nicht richtig drauf hätte. Deswegen trennten sie sich (Kurt/Krist) von ihm. Sie wollten einen Schlagzeuger, der richtig böse draufhauen konnte. Das war dann Dave Grohl. Dave spielte dann das Schlagzeug so lange wie es Nirvana noch gegeben hatte. Ein weiteres Plus, was für Dave sprach, dass er singen kann. Am Anfang hatte Dave das Drum-Set von Chad bloß kopiert Auf dem darauffolgenden Album "Nervermind" brach die Grunge-Welle los. Alles wollte Grunge sein und jeder sagte, er würde Grunge machen und immer wieder wurde Kurt Cobain als Godfather of Grunge gefeiert.

"Incesticide" ist ein Album, mit bis dahin noch unveröffentlichten Songs, war aber lange nicht so erfolgreich wie "Nevermind". Das wohl letzte richtige Studio Album "In Utero" zeigte eine ganz andere Seite von Nirvana. Es klang zwar immer noch nach Grunge, aber dennoch war es um einiges popiger.

Nach dem Tod von Kurt machte Dave seine eigene Band auf, die er "Foo Fighters" nennt und hat auch einigen Erfolg damit. Einige nehmen es ihm übel, dass er so schnell nach Kurts Tod eine eigene Band gründete. Krist machte bei einigen Projekten mit hatte aber bis jetzt keinen richtigen Erfolg mehr.

Nach einem langen Rechtstreit zwischen Courtney Love Cobain und den beiden anderen Bandmitgliedern wurde 2002 das Best Of Nirvana Album veröffentlicht. Auf der CD findet sich nur ein bis dahin unbekanntes Lied und sonst viel Altes. Für Nirvana-Newbies ist die CD gerade noch ok aber viele Fans empfinden dieses Best-Of als Abzocke, haben sich die CD aber dennoch gekauft.

 

 

 

 

 

Tool :

Eine Band die man nicht beschreiben kann , meine Lieblings Band .


Was ist eigentlich so mysteriös an der L.A.-Band Tool? Einiges, wenn man bedenkt, dass im Netz seitenlange FAQ's kursieren. Eine Band aus vier Kreativ-Hirnen, die alle nach Los Angeles gekommen sind, um im Entertainment-Biz (vorrangig Film) Fuß zu fassen, und dann später allesamt als Musiker auf der Bühne standen. Sie verstecken sich hinter Zeichen und Symbolen und geben bei den wenigen Interviews meist nur ein "Yes" und ein "No" von sich. Das fängt schon bei der Namensgebung an: zuerst sollten sie "Toolshed" heißen, weil der unartige Sänger Maynard James Keenan als Kind in den Geräteschuppen gesperrt wurde, im Stile des Michel von Lönneberga. Aber Maynard war auch bei der Army, wo "Tools" die Jungs genannt werden, die nur Befehlen nachrennen und nicht selbständig denken können. Womit wir auch zwei Geheimnisse gelüftet hätten, die gleichzeitig die zwei Grundmessages der Band sind: Inspiration durch Schmerz (Shouten und in die Klampfe dreschen statt Holzpuppen zu schnitzen) und ein gesundes "Zwischen-den-Zeilen-lesen". Hohe Ansprüche. Schön und gut. Werden sie denen auch gerecht?

Seit 1991 sind sie zusammen (trennten sich 1995 vom Bassisten), ruhelos und immer in der Band aktiv, ob im Studio oder auf auf Tour. Drei fette Platten, die die Fundamente der Rockwelt bis in die oberen Etagen erschütterten. Dabei sind die Songs immer kleine bedeutungsschwangere Kunstwerke, die erst in einem größeren Gesamtzusammenhang Sinn machen. Inspirative und hypnotische Hymnen an den Schmerz, voller melodischer Agression und Dynamik. Verschwörung, Verrat und Vergewaltigung verziert mit dem furiosen Gewitter-Soundtrack der Toolköpfe.

Jedes Bandmitglied hat neben Tool sein eigenes Sideproject am laufen. Vor allem der eigentliche Kopf der Band, Gitarrist Adam Jones, der schon beim Film als Maskenbildner erfolgreich war, und zwar gleich bei so hochkarätigen Effects-Streifen wie Terminator 2 und Predator 2. Er ist es auch, dessen begabten Händchen die grandiosen Stop-Motion-Videos zu "Sober", "Prison Sex" und "Stinkfist" entsprungen sind, die seither jedem MTV-Junkie das Fürchten lehren. Auch sonst gestaltet er die unheimlichen Plattencovers und Stage-Sets selbst.

Maynard, der elegisch leidende Sänger "duettierte" unlängst mit Tory Amos für einen guten Zweck und hat im Jahre 2000 seine erste Scheibe "Mer de Noms" mit dem Sideprojekt "A Perfect Circle" veröffentlicht.

Ende 2000 erscheint erstmals seit vier Jahren wieder Tool-Material auf dem Markt: Eine Compilation von alten Tool-Songs und Live-Tracks unter dem Arbeitstitel "Salival". Im Mai 2001 ist es dann endgültig soweit: "Lateralus" stürmt in die Plattenregale, steigt auf Platz fünf in die deutschen Charts ein und erntet die unterschiedlichsten Kritiken; von 'eingängig' bis 'unhörbar' sind alle Meinungen vertreten. Auf die Live-Gigs im Frühsommer dürften sich aber alle Tool-Fans freuen.

Alice in Chains :

Alice in Chains

Layne Stayley, Jerry Cantrell, Sean Kinney und Mike Starr fanden 1987 zusammen und gründeten die Band "Alice in Chains". 1989, durch den aufkommenden Grungehype begünstigt, ergatterte die Band ihren ersten Deal mit Columbia Records. Ihr erstes Album "Facelift", veröffentlicht 1990, wurde ein voller Erfolg und wurde sogar mit Gold ausgezeichnet.

1991 steuerten Alice in Chains zu dem Film "Singles" den Song "Would?" bei und spielten dort auch eine Gig. Das führte zu noch größerer Bekanntheit und zog auch eine Grammy-Nominierung nach sich.

1992 erschien dann das zweite Album "Dirt" und dies wurde prompt mit Dreifach-Platin ausgezeichnet. Nach dem Bekanntwerden über Drogenmißbrauch des Bassisten Mike Starr wurde er gefeuert und durch den Ex-Ozzy Osbourne Bassisten Mike Inez ersetzt.

1994 wurde das Album "Jar Of Flies" veröffentlicht, doch die Single zum Album ging bei der Grammy-Nominierung, wie auch "Would?" leer aus.

Das selbstbetitelte Album von 1995 stieg auf Anhieb auf Platz Eins der US-Charts und erhielt wieder eine Platin-Auszeichnung. Der Unplugged Auftritt 1996 war seit drei Jahren der Erste gewesen und wurde deswegen auch als Live-CD, wie auch als VHS und später auch als DVD veröffentlicht. Dies war die letzte richtige Publikation von Ailce in Chains.

Nun wurde es ruhiger um Alice in Chains und die Bandmitglieder gingen teilweise ihren eigenen Interessen nach. Es häuften sich Trennungsgerüchte und auch die 1999 erscheinende 3er CD "Music Bank" konnte diese nicht abstellen. Im Jahr 2000 wurde die CD "Live" auf den Markt gebracht aber sie enthielt nichts Neues.

2001 versuchte Columbia Records die Band künstlich am Leben zu erhalten indem sie eine Greatest Hits Sammlung rausbrachte. Aber die Probleme von Staley besserten sich nicht und ohne einen Staley in Topform konnte es mit der Band nicht weitergehen.

Letzten Endes wurde am 19. April 2002 die Leiche von Layne Staley in seiner Wohnung aufgefunden. Er verstarb am 5. April 2002 an einer Überdosis Kokain und Heroin. Damit wurden alle Hofnungen auf ein Comeback von Alice In Cahins zu nichte gemacht.

 

 

 

 

 

 

Pearl Jam :

Pearl Jam

Die zu Lokalhelden gewordene Rockband "Mother Love Bone" muss sich aufgrund des Drogentods ihres Sängers auflösen. Dennoch entschließen sich zwei der Bandmitglieder, Jeff Ament und Stone Gossard, weiterhin gemeinsam zu musizieren und nehmen auch direkt in Zusammenarbeit mit Soundgarden Drummer Matt Cameron ein neues Demo auf.
Dieses gelangt zufällig in Eddie Vedders Besitz, den die Klänge auf Anhieb begeistern. Diese Begeisterung drückt er in Texten zu den instrumentalen Stücken aus, singt diese und schickt seine Arbeit zurück zu ihrem Ursprung, was dann wiederum zur Folge hat, dass er eingeladen und in die Band aufgenommen wird. Zur Komplettierung der Band, die zunächst nach einem Basketballspieler "Mookie Blaylock" benannt wurde, fehlte nun noch ein fester Schlagzeuger, der in Person von Dave Krusen gefunden wurde.
Den ersten Auftritten stand nichts mehr im Wege und bereits ein Jahr später liegt der Plattenvertrag im Briefkasten und die Arbeiten für das Debutalbum "Ten" können beginnen, während denen auch der neue Name "Pearl Jam" entsteht. Im selben Jahr wird dieses Werk noch veröffentlicht, allerdings erst nach einem Besatzungswechsel am Schlagzeug. Krusens Stelle nahm ab sofort Dave Abruzzese ein. Das erste Album war also erschaffen und nun hieß es, dieses ordentlich zu promoten. Da es für eine eigene Tour aber noch nicht ganz reichte, bereicherte man das Vorprogramm der Red Hot Chili Peppers und der Smashing Pumpkins, was dann schließlich so gut gelang, das "Ten" mit Platin ausgezeichnet wurde.
Angetrieben vom Erfolg wurde 1993 das zweite Album "Vs." fertiggestellt, welches ähnlich markterobernd wie sein Vorgänger einschlug. Eine Million verkaufte Exemplare lassen daran keinen Zweifel und bescherten der Band jede Menge TV Auftritte und Titelstories in diversen Zeitschriften. Trotzdem, und zur Enttäuschung der Fans kam es nicht zu einer Tournee. Das hatte seine Ursache in einem Kleinkrieg gegen das Ticketmonopol "Ticketmaster", welches extrem überhöhte Preise verlangte. Da dieser Prozess verloren ging, wurde die Tour schlichtweg abgesagt und anstatt dessen das dritte Album einstudiert. In dieser Zeit kam es auch zu einem erneuten Drummer Wechsel, bei dem Abruzzese die Band verließ und durch Jack Irons vertreten wurde. Man könnte meinen, jede Band habe mal einen Durchhänger und nicht jedes Album kann gleich erfolgreich werden. Zu dieser These liefert Pearl Jam allerdings ein schlagendes Gegenargument und landete mit "Vitalogy" einen weiteren großen Hit.
Album Nummer vier aus dem Jahre 1996 stand seinen Vorfahren in keiner Hinsicht nach und so katapultierte sich "No Code" selbst auf den ersten Platz der US-Albumcharts. In den darauffolgenden Jahren gönnte sich die vom Erfolg verwöhnte Band eine kleine Auszeit und die Mitglieder beschäftigten sich hauptsächlich mit zahlreichen Nebenprojekten. Das Ergebnis der Reaktivierung der Kräfte war zwei Jahre später das inzwischen fünfte Album "Yield", nach dessen Veröffentlichung die Musiker einen Verlust hinnehmen mussten als sich Irons aus gesundheitlichen Gründen aus der Band verabschiedete. Er fand allerdings in Matt Cameron einen würdigen Ersatz und seit diesem Zeitpunkt spielt Pearl Jam in der heute noch aktuellen Zusammensetzung.
Mit dem fünften Album wurde auch die erste große US-Tour seit langem eingeleitet. Das sechste Album "Binaural" führt uns in ein dunkles Kapitel der Bandgeschichte. Die dazugehörige Tour, sollte mit ein paar Gigs in Europa eingeleitet werden, wo sie dann aber nach der Roskilde Katastrophe ihr vorzeitiges Ende fand. Während des Pearl Jam Auftritts wurden nach Panikausbruch 9 Menschen todgetrampelt und zahlreiche weitere verletzt. Nach einem Monat Pause entschloss man sich jedoch zu einer Fortsetzung, da viele Konzerte bereits ausverkauft waren. Von dieser Tournee wurden insgesamt 72 Livemitschnitte gepresst, damit die Fans nicht auf die sehr teuren Schwarzmarktexemplare zurückgreifen mussten. Das aktuellste Projekt aus Pearl Jams Musikschmiede nennt sich "Riot Act" und wurde 2002 aufgenommen und publiziert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Soundgarden :

Soundgarden

Wie ich des öfteren schon verlautet lassen habe wird bei den Begriffen Grunge, Seattle etc. immer Nirvana genannt. Aber Nirvana waren halt nicht die Erfinder des Grunges. Vorallem bestand Soundgarden schon eine ganze Weile vor Nirvana, aber Soundgarden hatte wohl nie so einen Erfolg.

Die Band bestand aus Sänger und Songwriter Chris Cornell, Gitarrist Kim Thayil, Basser Ben Sherpherd und Drummer Matt Cameron. Die ersten Veröffentlichungen unter Sub Pop waren die EP "Screaming Life" und die 4-Track-Single "Fopp". Später (1986) wurden beide zusammengefasst.

Das erste richtige Album hieß "Ultramega OK" und erschien 1988. Chris Cornell und die messerscharfen Gitarrenriffs bereiteten den Erfolg vor. 1989 erschien "Louder Than Love" und man tourte mit Guns'n Roses durch die Welt.1991 wurde Badmoterfinger veröffentlicht und 1994 "Superunknown". Erst mit dem Titel "Black Hole Sun" auf "Superunknown" kam der längst überfällige Durchbruch.

Nach einigen Singles wurde noch ein großartiges Album veröffentlicht mit dem Namen "Down on the Upside". 1997 gab Soundgarden aber überraschend die Trennung bekannt und ein Best Of namens "A-Sides" wurde auf den Markt geschmissen. Seitdem bewegt sich Chris Cornell auf Solopfaden und Cameron kam nach einem kurzen Gastspiel bei den "Smashing Pumpkins" bei "Pearl Jam" als Drummer unter.



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